By Hannah Zaunmüller (auth.)

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Os Vgl. 1. Vgl. , S. , 2000, Strategisches Marketing - Controlling filr KMU, Wiesbaden, S. 11. Obwohl die Begriffe ,,kleine und mittelständische Unternehmen" oder ,,mittelständische Unternehmen" inJ Sprachgebrauch meistens synonym mit ,,kleinen und mittleren Unternehmen" oder ,,Klein- und Mittelbetrieben" verwendet werden, unterscheiden sie sich insoweit, dass erstere auf qualitativen und letztere auf quantitativen Merkmalen basieren. Erstere bringen zum Ausdruck, "dass ein mittelständisches Unternehmen eben kein ,kleines Großunternehmen' ist, sondern verdeutIich[enl die Andersartigkeit der mittelständischen Unternehmung [...

S. 511. Vgl. KUPSCH, P. , 1991, Personal wirtschaft, S. 815, in: HEINEN, E. ), 1991, IndustriebetriebsIebre - Entscheidungen im Industriebetrieb, 9. , Wiesbaden, S. 731-896. 2 stellt einen zusammenfassenden Überblick über die beschriebenen Anreizarten dar. Die hier verwendete Klassifizierung nach der Anreizart dient als Basis für Ausführungen in den folgenden Kapiteln. Abbildung3~:~ --'11'-__Ma1edeIIe _ _ _ADnbe _ _ _...... 1 Die Agententheorie im Rahmen der Neuen Institutionenökonomik Die Neue Institutionenökonomik analysiert Institutionen und deren Einfluss auf ökonomische Tauschprozesse.

Opportunistisch. Er verfolgt seine eigenen Ziele, die nicht den Zielen des Prinzipals entsprechen müssen. 165 Vgl. EISENHARDT, K. , 1989, Agency Theory - An Assessment and Review, S. , in: Management Science, Jg. 31, Heft 2, S. 134-149. 166 Vgl. , 1995. , S. 195. 167 VgI. O" S. 195. 168 Vgl. , 1995. , S. 198. 41 2. Informationsasymmetrie: Die Beziehung zwischen Prinzipal und Agent ist durch eine ungleiche Informationsverteilung charakterisiert. Der Agent hat gegenüber dem Prinzipal einen Informationsvorsprung, nicht nur im Hinblick auf seine Person, sondern auch auf seine Handlungssituation und seine Handlungen.

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