By Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)

„Lebenslage“ und „Lebenswelt“ nehmen in der Diskussion zu theoretischen Verortungen Sozialer Arbeit seit Jahren eine herausragende place ein. In dem Buch wird auf der Folie dieser theoretischen Konzepte das Alter(n) in den Blick genommen. Dabei geht es - am Beispiel unterschiedlicher Lebenslage- und Lebensweltdimensionen - um die Betrachtung von Partizipations- und Teilhabechancen einerseits und Gefahrenpotentiale sozialer Ausschließung andererseits. Im Zentrum stehen die Themen „Wohnen im Alter“, „Alter(n) und Geschlecht“, „Alter(n) und Interkulturalität“, „Alter(n) und Demenz“.

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Alter(n) bewegt: Perspektiven der Sozialen Arbeit auf Lebenslagen und Lebenswelten

„Lebenslage“ und „Lebenswelt“ nehmen in der Diskussion zu theoretischen Verortungen Sozialer Arbeit seit Jahren eine herausragende place ein. In dem Buch wird auf der Folie dieser theoretischen Konzepte das Alter(n) in den Blick genommen. Dabei geht es - am Beispiel unterschiedlicher Lebenslage- und Lebensweltdimensionen - um die Betrachtung von Partizipations- und Teilhabechancen einerseits und Gefahrenpotentiale sozialer Ausschließung andererseits.

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Leider thematisiert die diesbezügliche Freundinnen-Literatur und Forschung gemäß ihrer überwiegenden Herkunft aus der Frauenforschung jedoch kaum den Aspekt des Alter(n)s, für Feministinnen „endete“ das Frausein lange mit der Menopause oder maximal ihrer Bewältigung. Spannend wäre ein Blick auf die zukünftigen Altengenerationen, denen häufigeres Singeldasein prognostiziert wird, aber auch für beide Geschlechter mehr Übung in persönlicher Freundschaft. „Wie das eigene Älterwerden gestaltet werden kann, hängt maßgeblich von der individuellen Kompetenz, Netzwerke zu bilden, ab.

In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 48, 319-338. Hammerschmidt, P. (2010): Soziale Altenhilfe als Teil kommunaler Sozial(hilfe)politik. : Handbuch Soziale Arbeit und Alter. Wiesbaden. Kohli, M. (1990): Das Alter als Herausforderung für die Theorie sozialer Ungleichheit. : Lebenslagen, Lebensläufe, Lebensstile. Göttingen, 387-406. /Künemund, H. (2005): Die zweite Lebenshälfte. Gesellschaftliche Lage und Partizipation im Spiegel des Alters-Survey. Wiesbaden. Kohli, M. a. (2005): Soziale Ungleichheit.

Für die Soziale Arbeit ist es bedeutsam, sich zu vergegenwärtigen, was gutes Alter(n) ermöglicht bzw. unterstützt. Zum einen sind Strukturen und Angebote zu schaffen, diese müssen zum anderen jedoch von der Zielgruppe im doppelten Sinne wahrgenommen werden. Die Älteren müssen sowohl Kenntnis von den Angeboten haben – siehe bspw. die spannenden Forschungen zu mental maps, zu subjektiven Repräsentationen des objektiv Vorhandenen –, sie müssen diese Angebote aber auch auf sich beziehen, um sie in Anspruch zu nehmen.

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