By Springer Fachmedien Wiesbaden

Vom Akkreditiv über non-stop associated cost, Forfaitierung und Lorokonto bis zum Zinstender: Die Sprache der Bankwirtschaft zeichnet sich durch unzählige Fachbegriffe aus. Einen ersten schnellen Überblick verschafft das vorliegende Nachschlagewerk. Anhand von 250 übersichtlichen Schlüsselbegriffen werden die Grundkonzepte der Bankwirtschaft erläutert. Die Erklärungen sind kompakt und verständlich formuliert und bieten somit Basiswissen für alle, die einen schnellen Einstieg in die Thematik suchen, sich für bankwirtschaftliche Fragen interessieren oder ihr vorhandenes Wissen auffrischen möchten.

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Die Bedeutung von Wohnimmobilienpreisen für die Geldpolitik: Bedingte Effekte auf die Wohnimmobilien- und private Konsumnachfrage

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H. die Zinsrechnung so beeinflussen, als sei die fehlerhafte Buchung nicht erfolgt. Bestätigter Scheck Scheckbestätigung durch die Bundesbank gemäß § 23 BBankG. Die Filiale der Bundesbank versieht den Scheck mit einem Bestätigungsvermerk und Bezahlen mit dem Mobiltelefon außerhalb des Geschäfts 32 belastet als Deckung dafür das ausstellende Kreditinstitut, das im Auftrag seines Kunden den bestätigten Scheck auf sein Bundesbank-Konto gezogen hat. Die Bundesbank verpflichtet sich durch die Bestätigung dem Inhaber gegenüber zur Einlösung und haftet auch dem Aussteller und den Indossanten für Einlösung.

Die Mitglieder eines Clearingsystems müssen bestimmte Anforderungen erfüllen und für die Zulassung Sicherheiten leisten. Der Clearingmarkt wird derzeit von zwei Gesellschaften dominiert, Euroclear und Clearstream (vorher CEDEL). ). Standardisierte Terminprodukte werden in Deutschland über die EUREX-Börsenorganisation (EUREX) 43 CLS abgewickelt. Das Clearing erfolgt dabei über die EUREX Clearing AG (Tochtergesellschaft von Clearstream). CLS Abkürzung für Continuous Linked Settlement. 1. Begriff: CLS ist ein privatwirtschaftliches, globales System zur Abwicklung und Verrechnung von Devisenhandelstransaktionen (Devisenhandel).

2. B. B.  über das Internet oder Netzwerke von Mobilfunkanbietern) miteinander verkehren und nicht durch physischen Austausch in direktem physischen Kontakt stehen. E-Geld Elektronisch, darunter auch magnetisch, gespeicherter monetärer Wert in Form einer Forderung gegenüber dem Emittenten, der gegen Zahlung eines Geldbetrages ausgestellt wird, der auch von anderen natürlichen oder juristischen Personen als dem E-Geld-Emittenten angenommen wird. Eine Transaktion mit E-Geld erfolgt nicht notwendigerweise über Bankkonten, da die Werteinheiten auf dem Speichermedium als vorausbezahltes Inhaberinstrument fungieren.

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